Die Geschichte

Die Alte Kelter in Lauffen a. N. ist ein eingetragenes Kulturdenkmal von besonderer Bedeutung.

Im Jahr 1568 wurde das Gebäude als erster Flügel einer Schlossanlage durch Herzog Christoph von Württemberg auf schon damals bestehenden Fundamenten und Grundmauern erbaut. Das Bauwerk wurde durch den frühen Tod des Herzogs nicht vollendet.

Seine damals vorgesehene Nutzung, soweit dies aus den Planungsgegebenheiten der süddeutschen Renaissance hervorgeht, war im Keller ein Lager für Most und Wein, im westlichen EG-Trakt Küche und Verwaltung und in der EG-Halle Werkstätten, Lager und Stallungen. Im Obergeschoss nach Norden und Westen sollten herrschaftliche Wohnräume angeordnet werden, mit einem Verbindungsgang aus einer wuchtigen Holzkonstruktion. Nach Norden waren verschiedene Quergänge angeordnet, die zu den notwendigen Abtritten führten.

Das Ober- und das Dachgeschoss sind heute noch über eine gewaltige Sandstein-Wendeltreppe zu erreichen, die einen Durchmesser von über 5 Meter vorzuweisen hat. Für die Dachböden war eine Nutzung als Frucht- und Trockenböden vorgesehen.
Bis Anfang des 19. Jahrhunderts wurde die Kelter als staatliches Magazin den jeweiligen Behörden zur Verfügung gestellt. Nach dem Erwerb durch die Stadt Lauffen a. N. wurde die Nutzung beibehalten, wobei sich auch die örtlichen Vereine Lagermöglichkeiten einrichten konnten.

1983 ging die Alte Kelter in Privatbesitz über und wurde bis 1989 einer umfangreichen Totalsanierung unterzogen und dann als Hotel und Restaurant genutzt.

Im Jahr 2002 erwarb die Familie Bürk das Anwesen.

Im Herbst 2006  wurde im Westteil des EG-Traktes eine Kiefer-Gesichts-Chirurgische Klinik eröffnen

Der bestehende Hotelbetrieb wird seit 2005 durch das Restaurant  Schlosskeller ergänzt.

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